Sterntaufe als Geschenk zum Valentinstag

Geschenkidee zum Valentinstag

  • Ein Geschenk, das optimal zum Valentinstag passt?
  • Ein Geschenk, das weder verwelkt noch wie Schokolade dahinschmilzt?
  • Ein Geschenk, welches man nur seinen Liebsten überreichen mag?

Stellen Sie sich heute Ihre persönliche Sterntaufe oder Sternpatenschaft zusammen und machen Sie das romantischste Valentinsgeschenk Ihres Lebens. Über 25000 Kunden bestätigen: Sterntaufen von Sternpate.de haben Klasse!

Sterntaufe-zum-Valentinstag-Liefergarantie

Wir bieten Komplettpakete zur Sterntaufe mit Eintragung in´s Sternregister.

Eine romantische Geschenkidee: Persönlich. Schnell. Preiswert.

Sterne glitzern ewig - genau wie die Augen der Beschenkten! Testen Sie uns!

Die Herkunft des Valentinstages: Woher kommt eigentlich der Valentinstag?

Die Tradition des Valentinstags wird heute zumeist auf die Sage des Bischofs Valentin von Terni zurückgeführt, der als christlicher Märtyrer starb. Der Heilige liegt heute in der bayerischen Stadt Krumbach, Landkreis Günzburg begraben. Valentin war im dritten Jahrhundert nach Christus der Bischof der italienischen Stadt Terni (damals Interamna). Er hatte, laut dieser Sage, einige Verliebte christlich getraut, darunter Soldaten, die nach damaligem kaiserlichem Befehl unverheiratet bleiben mussten. Zudem hat er der Sage nach den frisch verheirateten Paaren Blumen aus seinem Garten geschenkt. Die Ehen, die von ihm geschlossen wurden, haben der Überlieferung nach unter einem guten Stern gestanden. Auf Befehl des Kaisers Claudius II. wurde er am 14. Februar 269 wegen seines christlichen Glaubens enthauptet. Eine Erweiterung der Sage bringt den Todestag Valentins mit dem römischen Fest Lupercalia zusammen, das auf den 14. Februar fiel. Es war der Feiertag der röm. Göttin Juno (gr.: Hera), der Frau des Jupiter (gr.: Zeus) und Schutzpatronin der Ehe. Junge Mädchen gingen an diesem hohen Festtag in den Juno-Tempel, um sich ein Liebesorakel für die richtige Partnerwahl zu holen. Junge Männer aus dem einfachen Volk zogen an diesem Tag Lose, auf denen die Namen der noch ledigen Frauen standen. Die so gelosten Pärchen gingen miteinander aus und so manche sollen sich ineinander verliebt haben.

Dieser Volksbrauch, der wohl oft genug mit Sex endete, galt vielen römischen Aristokraten als unmoralisch. Ehemänner schenkten ihren Frauen an diesem Tag Blumen. So kam es, dass sich dieses ältere römische Brauchtum mit der Geschichte des christlichen Märtyrers mischte und in die spätere Gesellschaft einsickerte.

 

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Die Herkunft des Valentinstages: Woher kommt eigentlich der Valentinstag?

Die Tradition des Valentinstags wird heute zumeist auf die Sage des Bischofs Valentin von Terni zurückgeführt, der als christlicher Märtyrer starb. Der Heilige liegt heute in der bayerischen Stadt Krumbach, Landkreis Günzburg begraben. Valentin war im dritten Jahrhundert nach Christus der Bischof der italienischen Stadt Terni (damals Interamna). Er hatte, laut dieser Sage, einige Verliebte christlich getraut, darunter Soldaten, die nach damaligem kaiserlichem Befehl unverheiratet bleiben mussten. Zudem hat er der Sage nach den frisch verheirateten Paaren Blumen aus seinem Garten geschenkt. Die Ehen, die von ihm geschlossen wurden, haben der Überlieferung nach unter einem guten Stern gestanden. Auf Befehl des Kaisers Claudius II. wurde er am 14. Februar 269 wegen seines christlichen Glaubens enthauptet. Eine Erweiterung der Sage bringt den Todestag Valentins mit dem römischen Fest Lupercalia zusammen, das auf den 14. Februar fiel. Es war der Feiertag der röm. Göttin Juno (gr.: Hera), der Frau des Jupiter (gr.: Zeus) und Schutzpatronin der Ehe. Junge Mädchen gingen an diesem hohen Festtag in den Juno-Tempel, um sich ein Liebesorakel für die richtige Partnerwahl zu holen. Junge Männer aus dem einfachen Volk zogen an diesem Tag Lose, auf denen die Namen der noch ledigen Frauen standen. Die so gelosten Pärchen gingen miteinander aus und so manche sollen sich ineinander verliebt haben.

Dieser Volksbrauch, der wohl oft genug mit Sex endete, galt vielen römischen Aristokraten als unmoralisch. Ehemänner schenkten ihren Frauen an diesem Tag Blumen. So kam es, dass sich dieses ältere römische Brauchtum mit der Geschichte des christlichen Märtyrers mischte und in die spätere Gesellschaft einsickerte.